Was zeichnet die Rose Augusta Luise aus
Die Rose ‚Augusta Luise‘ wurde 1999 von Mathias Tantau jun. als Hommage an Augusta Louise zu Stolberg-Stolberg anlässlich des 250. Geburtstages ihres Freundes Goethes gewidmet. Sie war Bewohnerin des Klosters Uetersen und wird als Goethes geliebtes Gustchen verehrt. Mathias Tantau jun. züchtete ‚Augusta Luise‘ aus den Hybriden ‚Foxtrot‘ und ‚Rachel‘.
Diese Rose ist reichblühend, hat einen aufrechten Wuchs und kann unter idealen Bedingungen eine Höhe von 70 bis 100 cm erreichen. Die Blüten variieren in der Farbe von Champagnerrosa bis Pfirsich und sind mit bis zu 40 Blütenblättern recht groß und verströmen einen süßen Duft. Das Laub ist überwiegend dunkelgrün.
Diese Rosensorte ist bis -17°C (USDA Zone 6) winterhart, regenverträglich, hitzebeständig und eignet sich sowohl für den Schnitt als auch für Beete, die Blütezeit reicht von Juni bis September.
Was sind Beetrosen?
Die Augusta Luise ist eine sogenannte Beetrose. Doch was ist das genau? Beetrosen sind Sträucher, die in Beeten oder Rabatten gepflanzt werden. Sie haben meist große, farbenfrohe Blüten und sind in vielen verschiedenen Sorten erhältlich. Beetrosen sind beliebte Zierpflanzen und eignen sich auch gut für Sträucherhecken.
Wer war Augusta Luise?
Augusta Luise von Sachsen-Weimar-Eisenach (1797-1889) war die Tochter von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach und die jüngere Schwester von Goethe’s Patenkind und späterem Herzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach.
Sie war eine deutsche Adlige, Autorin und Musikerin. Sie hatte eine enge Beziehung zu Goethe und unterstützt von ihm in ihrem literarischen Schaffen, sie hatte sich mit Goethe über Literatur und Musik unterhalten und Goethe hatte ihr sogar einige seiner Werke gewidmet. Sie hatte auch eine Karriere als Autorin und hatte mehrere Bücher veröffentlicht.
In welcher Beziehung standen Augusta Luise?
Augusta Luise von Sachsen-Weimar-Eisenach (1797-1889) war die Tochter von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach und die jüngere Schwester von Goethe’s Patenkind und späterem Herzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach.
Goethe hatte eine enge Beziehung zur Familie und war ein guter Freund von Karl August und hatte auch eine engere Beziehung zu Augusta Luise. Goethe unterstützte sie in ihrem literarischen Schaffen, sie hatte sich mit Goethe über Literatur und Musik unterhalten und Goethe hatte ihr sogar einige seiner Werke gewidmet.
Was gibt es über das Herzogtum Sachsen-Weimar-Luise zu sagen?
Das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach war ein Herzogtum in Deutschland und bestand von 1815 bis 1918. Es war Teil des Deutschen Bundes und später des Deutschen Reichs. Die Hauptstadt des Herzogtums war Weimar, welche auch eine bedeutende kulturelle Stadt war und Heimat von bedeutenden Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Herder war.
Das Herzogtum war auch ein wichtiger Ort für die deutsche Romantik und die deutsche Klassik. Es wurde 1918 nach Ende des Ersten Weltkriegs aufgelöst und in die neu gegründete Freistaat Thüringen eingegliedert.
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